Franzi in KambodschaHallo ihr Lieben!


Ich bin Franzi (18) und mache mein Shortyjahr in Kambodscha. Bevor ich mich für Kambodscha beworben habe wusste ich eigentlich fast nichts über das Land also erstmal ein paar Infos:

Kambodscha…

  • … liegt in Asien. (In Indochina um genauer zu sein)
  • … ist klimatisch etwas wärmer als Deutschland
  • … ist eins der ärmsten Länder der Welt.

Wir leben hier in Kambodscha auf dem Land zusammen mit der Familie Stahl, die aus Anne, Pete, Josia (4) und Madita (fast 2) besteht. Das ist manchmal etwas einsam, aber da helfen zum Glück die Khmer mit ihrer immer offenen und freundlichen Art aus. Wenn wir von unserem Haus zu dem von Stahls gehen, gibt es immer Kinder die uns fröhlich mit einem „Hello“ begrüßen. Aber eigentlich kann hier auf dem Land fast niemand Englisch, sodass wir „Khmer“ die kambodschanische Sprache lernen mussten. Dazu waren wir 6 Wochen in einer Sprachschule in der Hauptstadt Kambodschas. Dort haben wir super Grundkenntnisse bekommen, trotzdem fehlen uns in Gesprächen und in der Schule oft Wörter.

Unsere Aufgaben hier sind ziemlich vielfältig. Dazu zählt mehrmals die Woche auf Josia und Madita aufzupassen und Anne sonntags bei einer Bibelgruppe und Sonntagschule zu helfen, aber auch sonstige gerade anstehende Arbeiten zu machen, wie Bilder für die Bibelgruppe ausmalen, unseren Hauskreis vorbereiten und Rasenmähen.

Eine unserer Hauptaufgaben ist Englisch zu unterrichten. Wir unterrichten 4 Klassen einmal die Woche in der Schule in unserem Dorf und 4 Mädchen, die in einem Gemeindehaus wohnen um in die High-School gehen zu können. Der Englischunterricht ist aber auf einem niedrigen Level, sodass unsere Englischkenntnisse locker ausreichen und es gibt auch keinen Lehrplan, sondern wir orientieren uns an Büchern oder lassen unserer Kreativität freien Lauf. ;-)

In Kambodscha läuft vieles anders als in Deutschland und was ich ziemlich herausfordernd finde, ist mit der Aufmerksamkeit umgehen zu lernen, die einem als Weiße entgegengebracht wird. Aber Gott hat mich berufen hier zu sein und gibt mir viele Dinge die ich genießen darf (wie sich auf dem Markt für 25 Cent die Nägel lackieren zu lassen).
Letztendlich kommt es nicht drauf an, dass man perfekt in die Kultur passt und mit allem super zurechtkommt, sondern dass man sich von Gott leiten lässt.

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